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Alexandra Badeck
Hundetrainerin mit Herz und Verstand
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Mein Name ist Alexandra Badeck und ich lebe mit meinem Freund und unseren vier Hunden in Volxheim, bei Bad Kreuznach. Zu unserer Rudelfamilie gehören ein kastrierter Border Collie- Rüde "Lino", und 3 intakte Hündinnen: der Labrador "Nikki", der Collie- Elo Mix "Aura" und der Australian Shepherd Mix "Gaya". Das Leben mit einem Hunderudel hat mein Leben extrem bereichert. Sie im Umgang miteinander zu beobachten beschenkt mich täglich mit neuen Eindrücken. Mein größtes Abenteuer als kleiner Forscher war die Aufzucht einer 9 Welpen starken Rasselbande durch meine Hündin zu begleiten. Diese Hundemutter beim Erziehen Ihrer Welpen zu sehen, war das lehrreichste "Seminar" meines Lebens.
Hilfreiche Unterstützung der Thematik des Bioinformatik Studiums für die Hundeschule Rudelfamilie Im Jahr 2006 machte ich meine Leidenschaft zum Beruf und gründete die Hundeschule Rudelfamilie in Bingen am Rhein und zog im Jahr 2009 nach Volxheim bei Bad Kreuznach. Neben meiner absolvierten Ausbildung zum Hundetrainer, (siehe Qualifikationen unten) profitiere ich von meinem Studium der Bioinformatik und den damit einhergehenden wissenschaftlichen Kenntnissen. Weiterhin besuche ich ständig Seminare und Fortbildungen, um allzeit auf dem neusten Stand zu bleiben. Meine langjährige Erfahrung mit Hunden, sowie mein Wissen auf dem Gebiet der Hirnforschung, ermöglichen es mir, Ihnen Ihre Fragen rund um das Wesen Hund zu beantworten. Ich sehe den Hund und sein Verhalten als Ganzes, beziehe Einflüsse des Menschen, körperliches Befinden, sowie hormonelle Zustände in die Therapie mit ein.
Hund und Mensch als Team für mehr Lebensqualität und ein soziales Miteinander
Jedes Mensch-Hunde-Team bildet für mich eine neue Herausforderung. Meine Kreativität und mein Einfühlungsvermögen sind immerzu gefordert die passende Lösung für die vorliegende Situation zu finden. Meist genügt ein kleiner Anstoß, um das Vertrauen in den Hund und das eigene Bauchgefühl zu stärken und somit einen selbstsicheren Umgang mit dem Hund zu finden. Mit meiner Hundeschule möchte ich die Verständigung, Kommunikation und das Verhalten zwischen Hund und Mensch verbessern und Hilfe zur Selbsthilfe leisten, um somit die Lebensqualität von Mensch und Vierbeiner dauerhaft zu steigern. Ich freue mich darauf, Ihnen beim "zusammen Wachsen" und Wachsen am Erfolg behilflich zu sein.
Qualifikationen und Seminare
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Anita Balser: |
Das Wissen
Stress pur vs. Natur pur - Die Kraft derIntuition
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Birgit Laser:
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Clickertraining
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Turid Rugaas:
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Bellverhalten
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Dr. Udo Ganslosser:
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Wilde Hunde - was Sie uns wirklich über den Haushund erzählen.
Soziale Dynamik und Gruppenmechanismen.
Kommunikation- warum nicht immer alles klar ist.
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Günther Bloch:
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Verhalten Wölfe
Verhaltensbeobachtungen an verwilderten Haushunden
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Michael Grewe:
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Agressions-und Jagdverhalten
"Und wo bleibt der Spaß?" Über das Spiel zwischen Mensch und Hund
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Dr.Ute Blaschke Berthold:
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Schilddrüse und Verhalten
Nasenarbeit mit dem Hund
Ressourcenbezogene Aggression
Hundliche Konflikte- erkennen und lösen
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Patricia B. McConell:
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Hund-Hund-Aggression
Körpersprache
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Sue Steinberg:
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Hund-Mensch Aggression
Körpersprache
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Dr. Maria Hense:
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neue Ideen für Hundetrainer
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Peter Alm:
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naturnahe Hundeernährung
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Swanie Simon:
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BARF VORTRAG: - Artgerechte Rohfütterung für Hunde - Impfungen bei Hunden - Ernährung bei Krankheit - Hausmittel/kleine Kräuterkunde
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Hinky Nickels:
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Agility
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Thomas Baumann:
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Sozialer Bindungsaufbau
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Christina Rohn:
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unerwünschtes Jagdverhalten
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Dr. Silke Wechsung:
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Mensch und Hund - Dreamteam oder purer Egoismus? Zur Psychologie der Mensch-Hund-Beziehung
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Marita Kunkler:
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Reiki
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Karin Schwarzer:
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Grundkurs Tierkommunikation
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und zahlreiche Vorträge diverser Referenten wie zum Beispiel Clarissa von Reinhardt, Martin Rütter u.v.m.….
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Hier ist Hundetraining für Sie...
Alltagstauglich
Ihr Alltag sieht anders aus, als der von Familie Mustermann. Daher prüfen wir in Ihrem eigenen Umfeld, in Ihrem besonderen Leben, was Ihr Hund alles können muss, um ein entspanntes Miteinander zu erreichen. So wird die Wohngemeinschaft mit Ihrem Freund auf vier Pfoten, eine echte Bereicherung. Es macht für uns keinen Sinn, Sie ausschließlich auf unser eingezäuntes Gelände zu bestellen- oder ist Ihr Leben immer eingezäunt? Das Lernen bei Hunden erfolgt äußerst ortsbezogen- macht er auf dem Hundeplatz alles perfekt, heißt es noch lange nicht, dass er es auch auf dem Weg zum Auto noch beherrscht. Aber Leben heißt weit mehr als nur „Sitz“, „Platz“ und bei "Fuß".
Individuell
Wir kommen zu Ihnen nach Hause und beobachten Ihren Umgang mit Ihrem Vierbeiner. Daheim sind die meisten Hunde Engel - erst draußen mutieren sie zu kleinen Teufeln. Dennoch liegen die Ursachen für fast alle Probleme im häuslichen Bereich. Hier liegt die Grundlage für die Mensch-Hunde-Beziehung. Sie lernen, wie Sie sich verhalten können, damit der Hund sich auch außerhalb Ihrer vier Wände nach Ihnen orientiert. Ganz ohne Gewalt schaffen sie eine solide Basis für eine freundschaftliche Beziehung zu Ihrem Hund.
Gewaltfrei
Gewalt macht keinen Sinn! Gewaltanwendung zerstört Vertrauen und verursacht Angst. Unter Angsteinfluss ist es dem Gehirn fast unmöglich Neues zu erlernen. Im Wildhunderudel, wie auch im Wolfsrudel, zeichnet den Rudelführer folgendes aus: Er zeigt am wenigsten Aggressionen und agiert ruhig und souverän. Wenn jemand zu Ihnen sagt, dass Sie Ihren Hund auf den Boden drücken sollen, haben sie nicht ohne Grund ein schlechtes Gefühl, den Rat zu befolgen.
Da ein Hund sieben Mal besser hört als ein Mensch, kann man seine Signale in einem leisen Ton sagen. Flüstern Sie doch einmal mit ihrem Hund, sie werden sich wundern, wie aufmerksam er Ihnen zuhört.
Aber sie können noch mehr für sich und Ihren Hund tun: Es gibt ein Phänomen der biologischen Psychologie, "facial feedback" genannt. (Tomkins (1962) und Izard (1977) und Ekman (1983)) Unsere Stimmung beeinflusst unsere Mimik, das ist jedem bekannt. Doch wussten Sie, dass diese Wirkung auch umgekehrt gilt? Machen Sie einmal ein zorniges Gesicht und halten Sie diese Pose zwei Minuten. Wie fühlen Sie sich?
Unsere Mimik beeinflusst unsere Stimmung, dies gilt auch für unsere Körperhaltung.
Kommunizieren Sie mit Ihrem Hund permanent im Befehlston, wie beim Militär, produzieren Sie automatisch eine Zornesfalte zwischen Ihren Augen. Dieser Gesichtsausdruck drückt in Ihrem Gehirn quasi "Hormonschalter", die Stresshormone ausschütten. (Hennenlotter und Haslinger forschten 2008 an der Hemmung der Zornesfalte durch Botox.) Sie sind also durchströmt von Stresshormonen, die Ihr Hund riecht. Außerdem sind sie weniger geduldig und schlicht und ergreifend schlechter gelaunt.
Bringen Sie Ihrem Hund etwas in freundlichem Ton bei, bedeutet das nicht nur für ihn eine gesteigerte Lebensqualität. Sie bekommen automatisch ein freundliches Gesicht. Und Ihre Mundwinkel haben einen guten Draht zu ihrem Glück. Ein Lachen, selbst wenn es nicht ernst gemeint ist, schüttet im Körper Glückshormone aus.
Wir haben 26 Muskeln im Gesicht, welche Sie benutzen, hat direkten Einfluss auf Ihr Gehirn und dessen Hormonproduktion. Sie haben die Wahl, welche Sie benutzen möchten, ob Sie gute oder schlechte Laune bevorzugen.
Effektiv
Folgendes Problem: Sie haben nur ein Zeitfenster von 0,7 Sekunden, um Ihren Hund für ein Verhalten zu belohnen. Das ist weniger als eine Sekunde!!! Sind Sie langsamer, nimmt Ihr Vierbeiner das Leckerli natürlich noch gerne an, weiß aber nicht mehr genau wofür. Aus diesem Grund dauern manche Ausbildungsmethoden so lange. Haben Sie das Futter schon in der Hand, erziehen Sie sich quasi einen "sturen" Befehlsverweigerer, wenn Sie die Bestechung vergessen haben. "Ich??? Platz??? Nicht ohne mein Leckerchen???"
Aus diesem Grund arbeiten wir mit dem Prinzip der Konditionierung. Bereits 1905 bekam Iwan Pawlow den Nobelpreis für Medizin, für die Entdeckung des "Pawlowreflexes". Der Hund lernt erst von uns, dass nach einem Geräusch, oder Wort, eine Belohnung kommt. Der Zeitpunkt des Geräusches markiert für den Hund das Verhalten, für das er belohnt wird. Da der Hund sich auch ein paar Sekunden freuen kann, haben Sie Zeit eine Belohnung zu holen. Indem Sie immer mehr Leistung für eine Belohnung verlangen und immer weniger belohnen, brauchen Sie bald keine Leckerlis mehr.
Endlich müssen Sie sich keinen Ring Fleischwurst mehr um den Hals hängen, damit Ihr Hund auf Sie hört!!! Und da der Hund ab heute genau weiß, wofür er seine Belohnung bekommt, können Sie mit einem geringen Aufwand Ihrem Hund ganz viel beibringen. (siehe Clickertraining)
Nun kann man auch einem Hund immer ein Leckerli vor die Nase halten, um ihm eine Bewegung beizubringen. Doch auf diese Art lernt er nur eines: Einem Leckerli nachlaufen. Um etwas zu lernen, muss eine neue neuronale Verknüpfung im Gehirn gebildet werden. Lernen bedarf einer gerichteten, bewussten Bewegung. Mit dem Leckerli vor der Nase an Ihrem Bein lernt der Hund nur sehr langsam das "Bei Fuß". Ein Schulkind muss die zu erlernenden Buchstaben selbst malen und lernt sie nur langsam, würde seine Lehrerin immer seine Hand führen.
Kompetent
Durch das umfangreiche Wissen in den Fachgebieten
- Biologie
- Hirnforschung
- Psychologie von Mensch und Hund
- Kommunikative Kompetenz
und einer großen Portion Einfühlungsvermögen und Toleranz, fühlen Sie sich hier gut aufgehoben. Es ist keine Schande Fehler zu machen, nur nicht aus Ihnen zu lernen. Anschaulich erklärt und humorvoll angereichert, wird hier der trockenste Stoff zum unvergesslichen Erlebnis.
Kundenbeurteilungen
Familie Schlosser mit Australian Shepherd-Mix aus Grolsheim
Mit Alex lösen wir unsere Probleme dort, wo sie auftreten. Was nützt es mir, auf eingezäuntem Gelände "Sitz" und "Platz" zu üben, wenn mein Hund zu Hause Besucher erschreckt. Wir arbeiten mit Alex an alltagstauglichen Lösungen. An Lösungen, die zu uns und unserem Hund passen, so dass wir uns damit wohl fühlen. Es ist immer wieder verblüffend, wie schnell und sicher man die Probleme in den Griff be
kommt, wenn man aufgezeigt bekommt, was man falsch macht und warum es falsch ist. Wir verstehen inzwischen viel besser, was uns unser Hund "sagt" - und können seine Verhaltensweisen und Reaktionen besser einordnen. Und wir können ihm in der "Hundesprache" zeigen, was wir von ihm erwarten. Alex´ enormes Wissen - von Rudelverhalten, Körpersprache über medizinische Aspekte bis hin zur Ernährung (BARF!) - und Ihre freigiebige Art, es weiterzugeben, hilft uns immer wieder.
Dank Alex genießen wir unser "(Rudel) Familienleben"

Familie Weiss mit Border Collie Lilly aus Ingelheim
Letztes Jahr kam Bordercollie Hündin Lilly im Alter von 5 Monaten zu uns in die Familie. Wir lieben Bordercollies, und uns war klar, dass auch unser zweiter Hund wieder ein Bordercollie sein würde. Doch diesmal war ich doch sehr verunsichert, auch durch viele Kommentare und Berichte, ob wir denn einem Bordercollie mit seinem Anspruch auf Beschäftigung und Arbeit überhaupt gerecht werden können. In dieser Phase habe ich Alex kennen gelernt, was sich für Lilly und mich als echter Glücksfall herausgestellt hat. Sehr individuell ist sie auf unsere Bedürfnisse und Belange eingegangen, hat mich und Lilly sehr bestärkt und uns im gemeinsamen Training viele Unsicherheiten genommen und somit die Voraussetzungen für ein vertrauensvolles Verhältnis Hund-Frauchen aufgebaut. Ob Ängste abbauen im persönlichen Umfeld, Training in der Gruppe, Nasenarbeit, sinnvolle Beschäftigung mit dem Hund im Alltag; Alex` Idee Bordercollies im Alltag so zu integrieren, dass sie ausreichend gefordert und ausgelastet sind hat mir sehr gefallen und ist bei uns prima aufgegangen. Lilly ist wirklich ein sehr ausgeglichener Hund, der auch mal ganz gut loslegen kann. Manchmal an der Grenze zum Überdrehen, aber ich habe nun dank Alex die Sicherheit und das Vertrauen meinen Hund jederzeit "runterfahren" zu können. Wir sind sehr glücklich mit Lilly und ich denke auch Lilly mit uns, und wir werden auch weiter gerne und mit Freude mit Alex trainieren. Nicht nur Lilly hat viel gelernt, auch ich als Frauchen habe mich weiter entwickelt...

Frau Weingärtner mit Rottweiler Bébé und Mischling Xeni aus Friesenheim
Mit welchen Erwartungen kam ich mit meinen beiden Fellgesichtern aus dem Tierschutz zur Rudelfamilie? Ich hatte von einer lieben Freundin sehr viel Positives gehört und kann dies nur bestätigen :)
Der Name "Rudelfamilie" spiegelt die Philosophie dieser "Hundeschule" schon direkt wieder. Hier geht es nicht um "gebrüllte" Kommandos, die unsere felligen Lebenspartner ausführen sollen, ohne den Sinn dieser Kommandos überhaupt zu verstehen. Hier geht es nicht um Unter- sondern Einordnung in unser tägliches Leben (Alltagstraining). Es geht um das Verstehen unserer Hunde, warum sie wie in verschiedenen Situationen reagieren und wie wir Menschen diese Reaktionen im Vorfeld erkennen und diese entsprechend "umlenken" können. In der Rudelfamilie werden die Hunde und die Menschen zum mit- und umdenken animiert... ein tolles Team-Training, das großen Spaß macht, einfach umzusetzen ist und unglaublich schnell zu Erfolg führt. Was mich besonders beeindruckt: Alex scheint ihre Augen wirklich überall gleichzeitig zu haben ;) sie erklärt einem Team oder der ganzen Gruppe etwas, sieht aber gleichzeitig, ob es an einer anderen Stelle evtl. einer Korrektur bedarf, etc. Sie hat ein unglaubliches "Gespür" für jede einzelne Mensch-Hund-Beziehung, an welchen Stellen es hakt, aber auch was ganz prima läuft, was wir als "Halter" manchmal gar nicht so wirklich erkennen.
Mein Beispiel: Meine spanische Mischlingshündin hat einen amputierten Schwanz und reagierte, obwohl sie als super verträglich mit allen Hunden beschrieben wurde, ganz extrem wenn sie zu arg beschnuppert wurde. Nach dem ersten "Vorfall" bei dem sie einen kleinen Hund "stark in die Schranken gewiesen hatte", war ich natürlich entsprechend verunsichert und ging mit Argwohn an alle Hundebegegnungen, oder diesen einfach aus dem Weg. Was das ganze Thema natürlich verschlimmerte = Stimmungsübertragung. Erst als Alex mir erklärte, dass meine Maus ganz ausgeglichen ist, aber eben auch eine entsprechende Individualdistanz wegen Ihrem kurzen Schwanz hat und es daher völlig ok ist, wenn sie Ihre Grenzen definiert und die Hunde die Situation untereinander regeln müssen, wurde auch ich entspannter = erneut Stimmungsübertragung.
Ich persönlich würde mir wünschen, dass diese Art von Lernen und Denken von allen Mensch-Hund-Beziehungen an- und vor allem übernommen wird... für eine entspannte Mensch-Hunde-Welt ;) somit wünsche ich Dir liebe Alex jede Menge neue Kunden!
Andrea mit Xeni & Bébé

Familie Frosch mit Labrador Murphy aus Waldalgesheim
Meine Situation... Inzwischen bin ich seit fast 12 Jahren Hundehalter meines Gefährten. In der Zeit habe ich es auch geschafft ihm viele "wichtige" Dinge beizubringen... sowas wie Sitz, Platz, Fuß, warten, irgendwo anbinden, Pfötchen, bring Stöckchen u.s.w. das übliche was jeder so kennt, was ein guter Hund können sollte. Dass er noch nie ein Kuschel-Schnuffel-Wuffel war, hatte mich nie weiter gestört. Ich konnte auch immer damit leben, dass er manche Menschen einfach nicht mochte... weil das für mich alles total normal war. Für mich war auch klar, dass wenn er sich "falsch" verhalten hatte, eine Strafe zu bekommen. Oder damit er sich nicht so alleine fühlt, ihn vollzuquatschen, sozusagen als gleichwertiger Partner mit einzubeziehen wie man es aus Filmen kennt. Das alles hat mich im Grunde genommen nicht weitergebracht, weil mein Hund schlau ist. Denn irgendwann war es nicht mehr lustig, als ein fremder das gestohlene Pizzastück zurückerobern wollte, denn inzwischen hat er schon die Küche vor Eindringlingen bewacht und zu guter letzt die ganze Wohnung. Früher hatte es noch gut funktioniert ihn einfach nicht zu beachten und an ihm vorbei zu gehen, aber auch das ging zuletzt nicht mehr, denn bevor er beiseite geht, zeigte er eher sein fiesestes Lächeln. Alles in allem war für mich nicht mehr tragbar gewesen, da wir inzwischen ein Kind bekommen haben.
Warum habe ich mich für ein Training mit Alex entschieden? - Weil sie die erste war, die Murphys Verhaltensprobleme erkannt hatte ohne ihn zu kennen. - Weil sie mir eine Trainingsmethode an die Hand gegeben hat, die mir die Möglichkeit gibt, mit meinem Hund zu arbeiten ganz ohne Druck, ohne Aggression. - Weil sie das, was sie macht, nicht nur als Job sieht. Sie ist authentisch in dem was sie tut. Das zeigt mir das facettenreiche Angebot.
Warum halte ich soviel von Alex ihrem Training? - Hätte ich schon früher gewusst, dass ich auf einem so loyalen und fairen Weg dem Hund gegenüber Berge versetzen kann, hätte ich meinem Hund einige Erziehungsversuche erspart. - Durch das Training gehe ich selber mit vielen Situationen anders um. - Ich verstehe meinen Hund viel besser. - Ich habe gelernt viel mehr seine Körpersprache zu deuten. - Das Zusammenleben ist wesentlich angenehmer geworden.
Aktuell Ich bin mit Murphy noch mitten im Training und sicher noch nicht da, wo ich gerne mal hin würde, doch hätte ich niemals gedacht, dass ich nach so kurzer Zeit schon soviel ändern konnte. Diese Tatsache macht mich zuversichtlich noch viel zu erreichen und macht mich optimistisch jeden Tag aufs neue zu trainieren. Und selbst ein Tagm der mal nicht so gut läuft, haut mich längst nicht mehr so aus der Bahn, weil ich das was ich schon erreicht habe sehe und darauf sehr stolz bin.
Danke Dafür Alex!

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