Leistungen

Seminare und Vorträge

Regelmäßig finden Vorträge zu spannenden Themen rund um den Hund statt. Ich liebe es Menschen zu begeistern und freue mich dass meine Vorträge so guten Anklang finden. Neben dem garantierten "Aha-Effekt" wird auch immer viel gelacht.

Gerne referiere ich auch für Sie - sprechen Sie mich einfach an.

-> Hier gehts zu den aktuellen Terminen.

Preise

Einzelstunde

5er Karte

Gruppenstunde max. 8 Teams

35 €

150€

12 €

Wir bieten keine Zehnerkarten für Einzelstunden mehr an, da die in den meisten Fällen nach 5 Einzelstunden die Ursache für die Probleme behoben sind.

 

Eine Beratung vor dem Hundekauf ist KOSTENLOS! Gerne begleite ich Sie auch ins Tierheim oder zum Züchter.

Schaffen Sie sich einen guten Start in die Gründung einer glücklichen Rudelfamilie!

Bei längeren Anfahrtswegen fallen nach Vereinbarung Anfahrtskosten an.

Haben Sie kürzlich, dh. in den letzten 4 Wochen,  einen Hund aus dem Tierschutz aufgenommen? Dann bekommen Sie für das Training mit dem Vierbeiner 10% Rabatt auf die 10er Karte.

 

Degility

In den meisten Büchern über Gebrauchshunderassen findet man den Ratschlag, seinen Hund mit Agility auszulasten. Aber haben Sie einmal eine solche Agility Stunde oder ein Agilty Turnier besucht? Die meisten Hunde bellen, sind ziemlich aufgeregt und machen alles andere als einen ausgeglichenen Eindruck. Wird da die vermeintliche Auslastung zu einer Belastung?

Beim Degilty geht es darum, an der Ruhe der Hunde zu arbeiten. Sie wissen genau wie Sie Ihren Hunde „anschalten“ können, aber wie kann man ihn „ausschalten“? Fernab von sportlichem Interesse, sollen die Hunde hier auf selbst entwickelten Geräten ein gutes Körpergefühl entwickeln. Hier muss er konzentriert balancieren und seine Nasen einsetzen, sowie genau auf die Körpersprache seines Menschen achten. Ohne Turnierstress kann so hier kein falscher Ehrgeiz entstehen und die Freudschaft zwischen Mensch und Hund steht im Mittelpunkt. Betonte Langsamkeit soll den Hund entschleunigen und das Vertrauen in sich und den Menschen stärken.

Verschiedene Elemente werden hier zusammen gefügt
- Klettern
- Balancieren
- Bodenarbeit
- Nasenarbeit
- Dummysuche
- Körpersprache
- Distanzarbeit
- Warten
- Entspannen

Gerne können Sie uns besuchen und sich diese neue Sportart anschauen. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Besuchstermin- wir freuen uns auf Sie!

 

Clickertraining

Beim Training mit Hunden stellt sich uns ein Problem. Wir haben nur ein geringes Zeitfenster von 0,7 Sekunden, in dem der Hund eine Handlung mit einem Leckerli verbinden kann. Die meisten Belohnungen bekommt der Hund von uns, ohne zu wissen wofür.

Was passiert wenn Ihr Hund die Kühlschranktür hört? Er braucht nicht lange um zu lernen dass etwas Leckeres aus dem Kühlschrank, oder nach dem Rascheln einer Tüte kommt. Er kann auch alles andere so schnell und leicht lernen. Unser Freund lernt über Emotionen. Trainieren Sie ihm ein Belohnungsgeräusch an, haben Sie per Knopfdruck eine positive Emotion, nämlich Belohnungserwartung.

In unserer Hundeschule arbeiten wir sowohl mit dem, einem Knackfrosch ähnelnden Gerät, dem Clicker, als auch mit einem Belohnungswort. So sind sie unabhängig von einem Hilfsmittel. Neben der allgemeinen Ausbildung hat sich das System des Clickertrainings vor allem bei der Therapie von ängstlichen und aggressiven Hunden bewährt.

 

Alltagstraining

Was nutzt ein Hund, der im Hundesport oder auf dem Hundeplatz Hochleistungen erbringt, aber im alltäglichen Leben scheitert. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Ihnen und Ihrem Hund einen entspannten Alltag zu ermöglichen. Im Einzeltraining, als auch in der Gruppe, trainieren wir nicht nur auf unserem Platz, sondern auch dort wo alltägliches Leben passiert: Im Weinberg, im Wald, im Feld, am Wild, im Ort und in der Stadt. Ein guter Rückruf, eine gute Leinenführigkeit, Sozialverträglichkeit sind Bestandteile der Kurse, genauso wie das gute Benehmen im Restaurant. Hier bekommen Sie einen ruhigen und ausgeglichenen Hund, fernab von Dauerbespaßung und Kadavergehorsam.

 

Welpenkurs

Im Welpenkurs lernen die Kleinen im Spiel mit Altersgenossen wichtige Bewegungsabläufe und erfahren eine hervorragende Sozialisierung. Hier baut Ihr kleiner Liebling eine gute Bindung zu Ihnen auf. Wir schulen Sie darin, wann Sie Ihren Hund schützen sollten und wann er Situationen und Konflikte alleine lösen kann.

Es gilt aber NIE: Die Hunde machen alles das unter sich aus! In der Problemhundebaratung fällt immer wieder auf: die meisten teifsitzenden Traumata begründen sich in schlechten Erfahrungen aus der Welpenzeit.

Genauso wie bei Menschenkindern, lernen auch Hundekinder soziales Verhalten von Erwachsenen. Daher ist unsere Welpenstunde etwas ganz besonderes. Ausgesuchte, erwachsene und souveräne Hunde zeigen Ihrem Baby auf kontrollierte Art und Weise was unter Hunden Benehmen bedeutet. So lernen die Kleinen, unter qualifizierter Aufsicht, worauf es ankommt. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass der nächste Hund auf Ihrem Spaziergang Ihren Welpen verletzt, denn er hat in seiner Hundeschule gelernt sich zu benehmen und Konflikte zu vermeiden.

Den oft zitierten Welpenschutz gibt es nicht! Die Narrenfreiheit für Welpen gilt nur innerhalb des Rudels- also in der Hundefamilie des Züchters. Rudelfremde Hunde können auch aggressiv auf einen Welpen reagiern!

 

Suchhundeausbildung

Was macht Ihr Hund die meiste Zeit wenn sie mit ihm unterwegs sind? Er schnuppert am Boden und verliert sich teilweise in seiner Geruchswelt. Menschen haben nur 5 Mio. Riechzellen, Hunde unglaubliche 230 Mio.! Hier lernen Sie Teil dieser Geruchswelt des Hundes zu werden.
Ziel des Kurses ist eine artgerechte Auslastung des Hundes- in nur 15 Minuten am Tag, denn Nasenarbeit ist Kopfarbeit! Werden Sie Teil Seiner Welt! Nutzen Sie die natürlichen Talente Ihres Hundes und schenken Sie ihm mehr Lebensqualität!

 

Anti-Aggressionstraining

Im Anti-Aggressionstraining erlernen Sie, ganz individuell auf Sie und Ihren Hund zugeschnitten, wie sie die Ursachen der Aggression beheben können. Ganz ohne jegliche Gewalt erhalten Sie wieder Vertrauen in sich und Ihren Hund.

 

Ernährungsberatung

Als erstes möchte ich betonen, dass ich es jedem Kunden selbst überlasse, wie er seinen Hund ernährt! Nach reichlicher Recherche habe für mich persönlich eine Entscheidung getroffen, das Futter meines Hundes selbst her zu stellen, zu der ich auch 100%ig stehe.

BARF "Biologisches Artgerechtes Rohes Futter" ist eine naturnahe Methode seinen Hund zu ernähren. Seit 60 Jahren werden unsere Hunde, welche Fleischfresser sind, mit Trockenfutter gefüttert, welches hauptsächlich aus Getreide besteht. In der Tierärztliche Umschau, Jahrgang 51, S. 455 ff., wurde 1996 ein Referat über die Hüftgelenksdysplasie beim Hund« von Marc Torel und Klaus Dieter Kammerer veröffentlicht. In 12 Thesen beschreiben der Pharma-Manager und der Tierarzt, dass die Gelenkerkrankung HD nicht erblich sei und das heutige Hundefutter die HD nicht verhindert, sondern überhaupt erst verursacht.

Meine eigenen Erfahrungen mit der Fütterungsmethode BARF zeigt, dass die meisten auf naturnahe Ernährung umgestellten Hunde, innerhalb von 2 Wochen ausgeglichener werden. Sie bekommen ein besseres Fell, riechen nicht mehr aus dem Mund, Körpergeruch wird vermindert und sie machen schlicht und ergreifend einen besseren Gesamteindruck. Die Kotmenge wird deutlich verringert, da das Futter besser verwertet wird.

Gerade in der Therapie von aggressiven und ängstlichen Hunden habe ich die besten Erfolge erzielt, wenn die Hunde auf eine Ernährung mit rohem Fleisch und Gemüse umgestellt wurden. Bereits nach zwei Wochen konnte bei fast allen auffälligen Hunden eine Verhaltensverbesserung festgestellt werden.

Ich sehe das Problem am Fertigfutter, getrocknet oder aus der Dose, darin, dass durch die Erhitzung (bereits ab 42° C) die für den Hund wichtigen Enzyme und Hormone zersetzt werden. Außerdem werden die Proteine und Fette denaturiert, sowie alle natürlichen Vitamine zerstört werden. Es werden dann nachträglich künstliche Vitamine wieder zugesetzt.

In Zeiten in denen Menschen mit Kunstkäse und anderen Lebensmittelimitaten getäuscht werden, freue ich mich entscheiden zu können, was bei meinem Hund im Napf landet.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Umstellung Ihres Hundes auf die naturnahe Ernährung.

Kundenbeispiel BARF:

Gerry, Hund mit aggressivem Verhalten

Als unser Hund vor 2,5 Jahren angeschafft wurde, habe ich mir natürlich auch Gedanken bezüglich seiner Ernährung gemacht und mich dann für ein relativ teures, von der Stiftung Warentest als "sehr gut" bewertetes Trockenfutter entschieden. Das fand ich schön praktisch und es roch ja auch ganz lecker, mein Gefühl war gut. Über die Inhaltsstoffe habe ich mir, ehrlich gesagt, keine großen Gedanken gemacht, da mein Vertrauen in die Tierfutterindustrie sehr groß war. Immerhin sind dort doch kompetente, bestimmt auch gut bezahlte, studierte Ernährungs- physiologen beschäftigt und die werden ja wohl wissen, was so einem Hund gut tut. Jedenfalls besser als ich. Eine Freundin von mir hat sich wenig später auch einen Hund angeschafft und mir berichtet, dass sie diesen, mit rohem Fleisch und Gemüse ernährt. Ich hörte mir das an und habe zu diesem Thema nichts gesagt. (Gedacht habe ich allerdings: Die spinnt ja wohl. Was für ein "Trendy Quatsch" und auch noch so aufwendig. Totaler Blödsinn.)

Mein Hund wurde also älter, war offensichtlich auch gesund, hat aber leider eine gewisse Aggression gegenüber Artgenossen entwickelt. Ich habe einen Hundetrainer zu Rate gezogen und gleichzeitig eine Blutuntersuchung veranlasst. Die Laborwerte waren bis auf einen Thyroxinmangel unauffällig. Durch ein Gespräch mit der Leiterin der "Rudelfamilie", Frau Alexandra Badeck, erfuhr ich etwas mehr bezüglich der Rohfütterung. Zugegebenermaßen glaubte ich nicht wirklich an eine Auswirkung auf das Verhalten. Dennoch dachte ich mir, dass ich es einfach mal ausprobiere, habe aber mein Trockenfutter noch mal schön gehortet, da ich mir sicher war, dass es totaler Unsinn ist, vom Futter auf das Verhalten zu schließen. Somit fällt in meinem Fall der so genannte Placebo-Effekt weg. Ich glaubte definitiv nicht daran.

Nach wenigen Tagen konnte ich aber bereits bemerken, dass mein Hund irgendwie ausgeglichener, zufriedener, ruhiger, ja einfach glücklicher zu sein schien und der Aufwand der Rohfütterung ist nicht wirklich besonders hoch. Es ist nicht nötig eine Art von Religion daraus zu machen. Ich bin inzwischen der festen Überzeugung, dass es mir mein Hund dankt. Dennoch möchte ich es nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass allein die Futterumstellung kein Ersatz ist für ein Training mit einem kompetenten Hundetrainer. Bei einem Hund mit Problemverhalten aber trägt es sicherlich ein gutes Stück dazu bei.

Dorothea und Gerry aus Badenheim

Kira, Hund mit Hautproblemen:

Meine Hündin heißt Kira, ist ein Thai-Ridgeback/Labrador Mix und ist jetzt 2 Jahre alt. Ich habe sie mir als Welpen ausgesucht. Als ich sie bekam hatte sie das Trockenfutter von der Aufzucht noch erhalten bis sie ca.10 Monate alt war. Da es sich nicht lohnte ihr noch einen solchen Sack zu holen ging ich auf die Suche nach einem geeigneten Trockenfutter für Erwachsene. Nun die Auswahl ist ja riesig auf dem Markt und da es mein erster Hund war wusste ich noch nicht so recht auf was ich achten sollte bezüglich Inhaltsstoffe. So nahm ich eines mit einem scheinbar guten Ruf. Nun dieses hat sie erstmal vehement abgelehnt und nachdem sie 3 Tage nichts gegessen hatte und auch mein TA keinerlei andere Störungen festgestellt hat ging ich wieder auf die Suche nach einem neuen TROFU. Dann holte ich eines mit Lamm und Reis und sie hat dieses auch sofort gegessen doch mit der Zeit fing sie an auch dieses nur noch mit Unlust zu fressen, lies öfters mal eine Mahlzeit ganz weg und schlurfte regelrecht zum Fressnapf u.s.w. und das für einen Labrador. Nun ich habe mir nicht weiter Gedanken darum gemacht bis sie anfing Hautprobleme zu bekommen. Erst hatte sie 2 Hotspotts hintereinander, dass sind nässende Hautausschläge. Nachdem sie diese mit viel Pflege und Antibiotika weg hatte bekam sie eine Pilzinfektion, hatte kahle Stellen an der Schnauze und den Ohren. Ich war mit meinem Latein am Ende, hätte es aber nie im Leben aufs Futter geschoben. Kira wirkte auch unzufrieden und unausgeglichen teilweise sogar überdreht wie ich im Nachhinein feststellen musste. Doch dann lernte ich per Zufall Alex von der Rudelfamilie kennen und ich wollte auch direkt mit ihr trainieren da Kira an der Leine sehr pöpelig war. Ich erzählte ihr dann auch von ihren Hautproblemen und als ich ihr das Futter zeigte sagte sie nur, mein Hund würde viele teure Haufen machen sonst hätte er gar nichts davon. Sie legte mir nahe, meinen Hund auf BARF umzustellen doch das traute ich mich nicht da ich Angst hatte sie zu schlecht oder falsch zu versorgen. Alex empfahl mir ein super tolles Buch und lies es erst mal dabei. Als Kiras Fell immer stumpfer und strohiger wurde hatte ich genug. Ich habe das Buch studiert und einfach losgelegt. Ich dachte mir warum so eine Wissenschaft daraus machen, wir Menschen essen auch nicht nach Tabellen und Formeln und leben damit gut.
Gesagt getan, Fleisch bestellt, Gemüse und Obst püriert und Eierschalen gesammelt.
Ihre erste Mahlzeit war mit das schönste Erlebnis für mich. Sie ging mal wieder skeptisch zum Napf, roch den Pansen und auf einmal war er weg, einfach inhaliert. Danach kam Kira schwanzwedelnd zu mir, sah mich an und sagte lautlos danke. Ich hatte fast Tränen in den Augen. Von da an wusste ich was ihr fehlte- das richtige Fressen.
Die Tage danach hing sie erst mal müde und schlapp im Hof rum und ihr Kot war schleimig belegt. Ich wusste aus dem Buch das dies normale Entgiftungserscheinungen waren und habe mich eigentlich darüber gefreut. Danach war mein Hund wie ausgewechselt. Ruhiger, entspannter und ausgeglichener. Sie erhielt dann noch Kehlkopf am Anfang um ihre Schilddrüse in Schwung zu bringen und siehe da ich habe einen fast neuen Hund.
Am Anfang habe ich schon noch sehr penibel darauf geachtet das sie alles regelmäßig erhält, aber mittlerweile mache ich das locker nebenbei. Die Kosten sind identisch dem TROFU und der Zeitaufwand ist etwas höher aber das ist es mir wert.
Mittlerweile hat Kira ein wunderschönes glänzendes und auch weiches Fell, keinerlei Hautprobleme und sie ist vom Wesen her zwar etwas zickig aber doch ausgeglichen.
Den einzigen Nachteil den ich habe: Ich muss mit meinem Hund mittlerweile Impulskontroll- Übungen machen da sie sehr ungeduldig geworden ist wann es die nächste Mahlzeit gibt.

Liebe Grüße aus Ingelheim,
Manu und Kira

 

 

 

 
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